papa tom GmbH
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19.09.2017

Jetzt oder nie!

Ausbildung zum Mediengestalter m/w

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Lust auf ein kreatives Umfeld, interessante Kunden, sympathische Kollegen/innen und Freiraum für Eigeninitiative?

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14.09.2017

Ne neue Type!

work in progress...

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Sie teilt uns etwas mit, sie spricht uns an – sie kann von Schwung und Geradlinigkeit bestimmt sein, sie lebt von Negativräumen. Wir verwenden Schrift jeden Tag als Gestaltungs- und Kommunikationswerkzeug. Wir wählen genau die eine aus, um eine bestimmte Botschaft zu transportieren. papa toms Botschaft lautet: Ausprobieren und Lernen! Daher fassten wir den Beschluss, eine eigene Schrift zu entwickeln – der beste Weg, um Typographie und ihren Entstehungsprozess zu verstehen. Weil das Gute oft so nah liegt, trafen wir uns ab und an mit dem Backnanger Grafik-Urgestein Hellmut G. Bomm. Von ihm und seiner langjährigen Erfahrung als Schriftgestalter durften wir viel lernen.

Seit einigen Monaten schaufeln wir uns die nötige Zeit frei, um uns intensiv mit diesem Projekt zu beschäftigen. Die neue Schrift passt gut zu uns: nüchtern, seriös, zeitlos, vertrauensvoll. Vielleicht entwickeln wir gerade ja unsere Hausschrift – so spielerisch, wie wir mit dem Projekt angefangen haben, so offen möchten wir es halten. Bald darf sie sich persönlich vorstellen…

01.09.2017

Jo mei, griass di Kristina!

Wir sagen hallo und herzlich willkommen!

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Für papa tom eine Premiere: Kristina ist unsere erste Praxissemestlerin. Sie wird uns von September bis März im Rahmen ihres Mediendesign Studiums an der Hochschule Hof/Campus Münchberg unterstützen.

Wir freuen uns aufs Kennenlernen, Ideen formen, den Austausch und gemeinsame Mittagspausen mit Dir.

01.08.2017

Herzlich willkommen, Patrick!

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Heute begrüßen wir Patrick Jan Pickert in unserem Leitungsteam: er stärkt den Bereich Beratung und Organisation - für uns ein konsequenter Schritt, die Qualität unserer Arbeit für unsere Auftraggeber weiter zu verbessern.

Patrick leitete im Rahmen seiner Tätigkeit für eine renommierte Stuttgarter Agentur mittlere bis große Ausstellungs-/ Messe- und Kongressprojekte und bringt viele Jahre Erfahrung in Kundenberatung, -betreuung und Projektmanagement mit.

Wir freuen uns, dass du hier bist Patrick!

19.06.2017

Local goes global

An einen Feiertag hingen wir noch einen Brückentag ran und fuhren zwei Tage nach München: Viel Maß, viel Brezen und viel Sonne. Ah, stimmt. Fast vergessen. Deswegen waren wir gar nicht hier. Also alle Mann schnell aus'm Biergarten in die Kongresshalle! Das forward-festival hatte gerufen.

An einen Feiertag hingen wir noch einen Brückentag ran und fuhren zwei Tage nach München: Viel Maß, viel Brezen und viel Sonne. Ah, stimmt. Fast vergessen.... mehr

Es gilt stets alle Richtungen und Blickwinkel in Betracht zu ziehen oder zumindest im Augenwinkel zu behalten – so wie wir noch die Knödel im Blick hatten. Aber die Initiatoren Lukas Bauer und Othmar Handl ziehen ganz das, was noch sein wird, in Betracht. Der Weg dahin ist keine gerade Linie. Er besteht aus Wogen, die durch Risikobereitschaft, Mut, Liebe und Scheitern bestimmt werden. Unsere nahe Zukunft bestand erst einmal aus 33 Talks in 14 Stunden auf 2 Stages bei 38°C. 

Das forward festival beschreibt sich selbst als „Festival für Kreativität, Design und Kommunikation mit Konferenz auf Englisch, Workshops, Networking-Spaces, Exhibitions, Live Art Sessions, Expo Area und Musik“. Ja, das gab es alles. „Forward versammelt die besten kreativen nationalen und internationalen Köpfe, die den Festivalgästen persönliche Insights und Erfolgsgeschichten mit auf den Weg geben“. Ja, diesen haben wir gelauscht. Die Zuhörer bekamen ein buntes Potpourri aus dem Feld der Kreativwirtschaft geboten. Das Line-Up verschrieb sich keinem Grundsatz. Arbeitsfelder, Arbeitsweise, Designverständnis – es variierte von Vortrag zu Vortrag. Es traten Gesellschaftsveränderer, Konzeptioner, Zukunftsweisende, Mobilitätsbringende, Schöngeister und Rockstars auf. Letztere schmetterten mit Gitarrenriffs die Wahrheit über die Welt der Designbranche in die Menge. 

Das forward macht deutlich was Design alles sein kann – und wie es dabei glücklich macht. Nur eins ist Design eben nicht: nur mal eben hübsch machen.

14.06.2017

#5 Die Wahrheit sagen

Ein Unternehmen muss die Wahrheit sagen über sich, das Produkt, die Dienstleistung. Auf einem Markt auf dem alle authentisch wirken wollen verliert das kleine Wort echt seinen Wert.

Ein Unternehmen muss die Wahrheit sagen über sich, das Produkt, die Dienstleistung. Auf einem Markt auf dem alle authentisch wirken wollen verliert das kleine... mehr

Authentizität bedeutet im lateinischen, authenticus, zuverlässig. Die bloße Beständigkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung reicht längst nicht mehr aus um erfolgreich zu sein. Die Authentizität eines Unternehmens beinhaltet heute mehr Eigenschaften, die zu jeder Zeit auf dem Prüfstand stehen. Kunden informieren sich und tauschen sich schnell über Erlebtes aus. Der Kunde entscheidet was er für glaubwürdig hält. Obwohl man diese Glaubensfrage jedem einzelnen überlassen muss, schreit es von vielen Plakatwänden Ich schwör’s! Nichts als die Wahrheit! Doch hinter der Wand vermutet der Konsument schon die gekreuzten Finger und so findet ein Gehangel um das Zutrauen des Kunden statt. Er wird mit unseren Ideen konfrontiert und muss sich dazu in Bezug setzen. Es ist also auch unsere Aufgabe eine für uns relevante Wahrheit zu zeigen. Und damit ist mehr verlangt als die Zielgruppe zu bestimmen, ihre Ansprüche zu verstehen und diese zu befriedigen – kurz, effektive Kommunikation zu erzielen. So wie wir mit unseren Mitmenschen kommunizieren, möchten wir auch mit unseren Kunden und den Kunden unserer Kunden in den Dialog treten - auf Augenhöhe. Kunden sind Bürger, Milchliebhaber, Stromtanker, Weinnasen, Frischluftfanatiker, Optimisten, Zweifler, wir. 

Ihre Anforderungen und die unserer Kunden formen das Gesicht einer Markenstrategie – Ihre Ziele sind für uns das Maß der Dinge. So entwickeln wir stimmige Markenzeichen, Unternehmensauftritte, Aussagen und Dokumente für unsere Kunden. Wir machen Sie sichtbar, erreichbar und im Wettbewerb klar unterscheidbar.

08.06.2017

#3 Einfach denken

Einfach machen, einfach lecker, einfach da, einfach – aber wir wissen, so ganz einfach ist es dann doch nicht.

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Zu einem komplexen Sachverhalt findet man nicht auf Anhieb den Zugang. Man muss das Thema drehen und wenden, es Schicht für Schicht frei legen, auseinander nehmen, neu kombinieren, es wieder entzwei brechen und sich langsam an den Kern herantasten. Dieser kann witzig, hinterfragend, schön, ungemütlich, zurückhaltend sein. Letztendlich besticht er aber immer durch seine Eindeutigkeit.

Warum begeistern uns oft die einfachsten Ideen am meisten? Vielleicht weil sie uns ein Stück Welt erklären, die uns sonst so undurchsichtig scheint. Vielleicht weil wir uns darin wiederfinden. Oder auch einfach nur weil sie die Fähigkeit besitzen mit uns zu kommunizieren. Unsere Lösungen haben den Anspruch einfach zu sein, aber eben auch nicht einfacher. Es ist das, was wir Können: das Wesentliche zu erkennen, in den Fokus rücken und intelligent vermitteln. Unsere Aufgabe ist es, einen klaren Markenkern zu definieren und darum eine schlüssige Welt zu gestalten. Nur ein Unternehmen, das klar und präzise erscheint hat in einer Flut von Informationen eine Chance seine Kunden zu erreichen. Die Einfachheit schafft die nötigen Zugänge zur Markenbotschaft und bietet Orientierung. Es ist ein bisschen Deutlichkeit in diesem ganzen Kuddelmuddel um uns herum und der Komplexität die uns selber inne wohnt. Ein starkes Gestaltungskonzept spricht Klartext.

Ganz einfach. 

06.06.2017

#1 Menschen sind wichtiger als Umsatz

Was ist Erfolg und wie definieren wir unser eigenes Streben?

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Was ist Erfolg und wie definieren wir unser eigenes Streben? Erfolg ließe sich durch die schwarzen Zahlen in der Jahresbilanz messen. In unserer Kultur sind Erfolgsmomente oft an Geld gekoppelt. Wir bei papa tom stellen andere Werte in den Vordergrund. Für uns zählen intensive Zusammenarbeit, inspirierender Austausch und die Liebe zu gutem Design. Es sind die positiven Erfahrungen in den einzelnen Projekten aus denen wir schöpfen.

In jedem Projekt treffen andere Konstellationen an Menschen aufeinander. Menschen mit unterschiedlichen Zielen, Bedürfnissen und Kenntnissen, die für uns stetig neue Herausforderungen bedeuten. Wir sind bestrebt diese immer neu anzunehmen um fachlich und menschlich wachsen zu können und mit unseren Kunden und Partnern beste Umsetzungen zu erreichen. Dafür muss man zuhören und sich austauschen. Welche Anforderungen stellt die Produktion? Was erwarten die Kunden des Kunden?

Welche Vorstellungen hat der Auftraggeber selbst? Eine gelungene Interaktion zwischen Marke und Mensch bedarf schon im Arbeitsprozess einen aktiven Austausch zwischen den Beteiligten. Es ist wichtig, dass sich alle auf Augenhöhe treffen, auch wenn sie unterschiedliche Positionen wie Sender und Stakeholder inne haben.

Wir möchten lebhafte und offene Formen der Kommunikation leben und dabei tolle Menschen treffen. Dies gilt nicht nur für unseren Arbeitsprozess. Es steht auch für die Kommunikationsformen die wir bei papa tom entwickeln und gestalten.